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11.04.2009 - Sony MDR-NC 22 im Test - Teil 1 - Schon in den Achtzigern hat sich Bose gerühmt, die Piloten des Space Shuttles mit Noise Cancelling Kopfhörern ausgestattet zu haben. Hier ging es weniger um Klang als um den Schutz vor zu großer Lautstärke. So ganz neu ist die Idee also nicht. Der gewichtige Unterschied ist wohl im Preis und in der Portabilität der Technik zu suchen. Und natürlich geht es mir weniger darum, die Geräuschkulisse eines Raketenstarts in den Griff zu bekommen sondern um ein geringeres Grundgeräusch insbesondere auf Flugreisen. Ausschlaggebend für meine Kaufidee war, das mal kurz auf einem Flug ein Bose QuietComfort ausprobieren konnte. Ich fand das Ganze eindrucksvoll aber schlicht und einfach zu teuer. Später sah ich dann, dass Sony auch Noise Cancelling-Kopfhörer im Programm hat. Ich habe mir dann im Grunde genommen einfach das preiswerteste Modell, den Sony MDR-NC 22 herausgesucht, mit einigen Vorbehalten hinsichtlich des Komforts von In-Ear-Systemen, da ich ein solches System bisher noch nicht ausprobiert habe.

Nach meiner Bestellung kam dann der Sony für knapp 69€ inkl. Versandkosten. Im Lieferumfang des MDR-NC 22 befand sich ein kleines Stoffsäckchen, 3 Paar unterschiedlich groß ausgeführter In-Ear-Aufsätze, eine AAA-Batterie, ein Steckeradapter für die Benutzung im Flugzeug sowie der Kopfhörerselbst. Dieser ist am Kabel mit einem kleinen Kästchen ausgestattet, der die Elektronik sowie die Batterie beherbergt. Weiterhin findet sich dort ein praktischer Clip, ein Mute-Knopf sowie ein Ein/Aus-Schalter. Der Schalter deaktiviert nur das Noise Cancelling, nicht jedoch den kompletten Kopfhörer. Dieser funktionert praktischerweise auch bei leerer Batterie weiter, nur dann halt ohne die Lärm-Reduktion. Sony gibt eine Betriebsdauer von 50 Stunden an. Diese wird sicher nur bei der Nutzung einer nichtwiederaufladbaren Batterie erreicht. Durch die geringere Spannung handeslüblicher NiMh-Akkus von 1,2 Volt ist wohl mit einer kürzeren Laufzeit zu rechnen.


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02.04.2009 - Video-Tutorial verfügbar - Hier der Übersichtlichkeit halber noch ein Tutorial, dass die Prozedur Schritt für Schritt erklärt. Eigentlich ist das alles ganz einfach. Das downloadbare ISO für die DVD ist im NTSC Format. Das werde ich später inhaltlich nochmal aufgreifen....


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29.03.2009 - Animoto - Teil 2 - Dieser zweite Animoto-Film zeigt, wie die Filme erstellt werden. Zum Preismodell will ich kurz sagen, dass ich 30$ für ein ganzes Jahr sehr fair finde, da die Filme zusätzlich noch gehostet werden. Will man nur einen zeitlich unbegrenzten Film machen, so ist man mit 3$ dabei. Die sogenannten "Animoto-Shorts" sind gratis. Man kann also in aller Ruhe herumprobieren. Mit der Bezahlmöglichkeit PayPal wird sich Animoto auf Grund der großen Verbreitung auch so manchen deutschen Kunden ins Boot holen können. Für weitere 5$ kann der jeweilige Film dann in höherer Auflösung heruntergeladen werden. Gleichzeitig erwirbt man damit einen Link auf eine fertige ISO-Datei zum Brennen eines Silberlings für den heimischen DVD-Player.


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28.03.2009 - Animoto - Das Ende der Diaschau wie wir sie kennen - Jetzt gibt es Musikvideos aus Ihren Bildern auf Knopfdruck. Bei Animoto handelt es sich um eine Reihe von Tekkies und Film- und TV-Produzenten, die sich gemeinsam in einen Raum eingeschlossen haben um dort mal über ein paar Dinge nachzudenken. Erstes Ergebnis ist eine neu entwickelte, auf künstlicher Intelligenz basierende, cinematografische Technologie, die einfach gesagt wie ein echter Filmdirektor denkt. Die Software analysiert und kombiniert vom Benutzer ausgesuchte Bilder und Musik mit den gleichen anspruchsvollen Post-Production Techniken wie sie bei Film und Fernsehen eingesetzt werden. Klingt etwas übertrieben aber die Ergebnisse überzeugen. Besonders gelungen sind die vielen Schnittstellen zu Bilderwebseiten. So muss ich z.B. meine Bilder nicht vom Rechner hochladen, sondern Animoto kann auf Wunsch die Fotos einfach direkt aus meinem Picasa-Webalbum ziehen. Leider gibt es noch keine deutsche Seite aber das Ganze ist sehr einfach. Ich habe dazu ein paar Filme erstellt. Womit? Natürlich mit Animoto. Dieser erste Film zeigt, wie das Konto erstellt wird.


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25.03.2009 - Portland im Regen - Portland, Metropole Oregon´s hat doch so einiges zu bieten. Das Interessanteste was mir bisher an Kuriositäten begegnet ist ist die Tatsache, dass man hier nicht selber tanken darf. Richtig gelesen, nicht darf. Also nicht nur der gute alte, in Deutschland längst vergessene Tankwart exisitiert hier weiter. Man darf tatsächlich nicht selber tanken. Eine weitere Seltenheit, selbst für die USA ist die Abwesenheit von Mehrwertsteuer. Richtig gelesen, keine Mehrwertsteuer. Was es hier allerdings gut und reichlich gibt, ist Regen. Östlich von Portland, sehr schön im im Regen gelegen ist das "Columbia River Gauge", mit einigen schönen Wasserfällen. Die sind das ganze Jahr zu bestaunen, denn wo es immer regnet, ist auch immer Wasser. Den Film oben habe ich in ein paar Minuten mit Animoto erstellt. Animoto ist ein US-Webservice, bei dem man die Bilder einfach hochlädt und dann anhand von Bildinhalten und ausgewählter Musik ein Video gerendert wird. Dazu mehr in einem späteren Artikel.


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